Warum ist in der Zukunft alles Stark?
Bald laufen folgende Projektionen!
Ihr könnt übrigens jetzt schon Tickets für die Filme, die wir bald zeigen, vorbestellen.
Folgt einfach dem Link und freut Euch vor.
Verflucht Normal ab 28. Mai
John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Rund 15 Jahre später lebt John noch immer bei seiner Mutter und kämpft mit den Nebenwirkungen starker Medikamente. Erst die zufällige Begegnung mit seinem früheren Klassenkameraden Murray sowie dessen Mutter Dottie verändert seine Situation.
Das schottische Drama Verflucht Normal basiert auf dem Leben des Aktivisten John Davidson und nimmt diesbezüglich insbesondere auf die britische Fernseh-Dokumentation „John’s Not Mad“ (1989) Bezug, die ihn und das damals noch recht unbekannten Tourette-Syndrom schlagartig zur Bekanntheit in Großbritannien brachte.
In Großbritannien avancierte der Film zum absoluten Publikumsliebling und Hauptdarsteller Robert Aramayo gewann für seine Rolle den BAFTA als „Bester Hauptdarsteller“.
Eagles of the Republic ab 28. Mai
Als „Pharao der Leinwand“ förmlich vergöttert, liegt dem smarten Schauspieler George Fahmy ganz Ägypten zu Füßen. Wegen seines weltlichen Auftretens fällt er jedoch eines Tages bei Behörden und Bevölkerung in Missgunst. Zu verlockend sind die Reize der jungen Frauen, zu süß das mondäne Leben im pulsierenden Kairo. Widerwillig übernimmt er daher die Hauptrolle in einem staatlich finanzierten Propagandafilm, der von einem rätselhaften Regierungsbeamten mit Adlersaugen überwacht wird. Noch ahnt niemand, dass das Projekt für alle kreativen und politischen Akteure gleichermaßen zum nervenaufreibenden Drahtseilakt wird.
Mit dem Abschluss seiner Kairo-Trilogie sorgte Regisseur Tarik Saleh (Die Nile Hilton Affäre, Die Kairo Verschwörung) bei den Filmfestspielen von Cannes 2025 zum wiederholten Mal für Lobeshymnen, wo der Film im Wettbewerb lief und seine Weltpremiere feierte.
42. Kurzfilm Festival Hamburg ab 2. Juni
Kurz, prägnant, diskursiv, anregend, stilbildend. Das Kurzfilm Festival Hamburg präsentiert den State of the Art der kurzen Form und agiert im Spannungsraum von Kino, Ausstellung, performativen Arbeiten, Konzerten und Diskurs. Als eines der renommiertesten und wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas, zeigt das Festival seit 1985 um die 350 Filme, die laut und funkelnd, leise und poetisch, wild und besonnen auf die Welt reagieren.
In allen drei Wettbewerben des Festivals laufen sowohl Spiel-, als auch Dokumentarfilme, hybride Formate, Animationen und 3D-Produktionen.
Wir freuen uns in der Rubrik Deutscher Wettbewerb das Beste aus der landesweiten Kurzfilmszene an folgenden Terminen zeigen zu dürfen:
Mi, 3. Juni um 18 Uhr: Deutscher Wettbewerb 1 – Beweiskörper
Do, 4. Juni um 18 Uhr: Deutscher Wettbewerb 2 – Dinge beim Namen nennen
Fr, 5. Juni um 18 Uhr: Deutscher Wettbewerb 3 – Offenen Auges
Fr, 5. Juni um 20 Uhr: Deutscher Wettbewerb 4 – Intime Zonen
Sa, 6. Juni um 20 Uhr: Deutscher Wettbewerb 5 – Unerzähltes
So, 7. Juni um 18 Uhr: Best Of Deutscher Wettbewerb
Nähere Infos zu allen Filmen findet ihr in den Verlinkungen.


