Warum ist in der Zukunft alles Stark?
Bald laufen folgende Projektionen!
Ihr könnt übrigens jetzt schon Tickets für die Filme, die wir bald zeigen, vorbestellen.
Folgt einfach dem Link und freut Euch vor.
The Love That Remains ab 16. Juni
Anna und Magnús leben gemeinsam mit ihren drei Kindern und dem Familienhund an der rauen Küste Islands ein scheinbar ruhiges Leben. Während Maggi als Hochseefischer oft tagelang auf See ist, arbeitet Anna an ihrem Wunsch, als Künstlerin den Durchbruch zu schaffen. Zwischen Alltag und Naturausflügen verbringen sie Zeit in den Bergen, angeln in Seen, laufen Schlittschuh, üben sich im Bogenschießen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Obwohl die beiden längst getrennt sind, bleibt ihr Leben weiterhin eng miteinander verflochten. Die Frage, ob sie nur der Kinder wegen verbunden bleiben oder ob noch eine Form von Zuneigung besteht, steht dabei unausgesprochen im Raum.
Glennkill – Ein Schafskrimi ab 18. Juni
Der Schäfer George Hardy ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.
Resurrection ab 25. Juni
Eine Frau katapultiert sich in eine postapokalyptische Zukunft, wo sie versucht, einen halb menschlichen, halb robotischen Mann zu reparieren. Dabei erzählt sie ihm auf metaphorische Weise Episoden der chinesischen Geschichte. Schließlich steht sie vor der Entscheidung: Soll sie in die reale Welt zurückkehren – oder bei diesem bionischen Wesen bleiben, für das sie zunehmend Gefühle entwickelt?
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war ab 25. Juni
Regina Schilling kombiniert in ihrem Dokudrama über die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann Archivmaterial mit dramatisierten Szenen, in denen Bachmann von Sandra Hüller dargestellt wird.
Das Sommerbuch ab 2. Juli
Sophia verbringt den Sommer mit ihrer Großmutter auf einer kleinen Insel im Finnischen Meerbusen. Die gemeinsamen Tage spiegeln ein enges Miteinander wider und zeigen Momente voller Nähe, Beobachtungen der Natur und alltäglicher Gespräche, die das Leben auf der Insel prägen.




