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Da ist schon wieder dieses Wort: Stark.
Warum ist in der Zukunft alles Stark?
Emmet Brown

Bald laufen folgende Projektionen!

Ihr könnt übrigens jetzt schon Tickets für die Filme, die wir bald zeigen, vorbestellen.
Folgt einfach dem Link und freut Euch vor.

Kleine Freiheit am 12. April — Eine Stadt sieht einen Film (Sonderveranstaltung mit Gästen)

An seinem 16. Geburtstag soll der Kurde Baran abgeschoben werden, weil sein Asylgesuch von den Behörden abgelehnt wurde. Er taucht jedoch unter und schlägt sich von nun an schwarz als Laufbursche bei einem Imbiss auf St. Pauli durch. Hier lernt er de ebenfalls illegal in Deutschland lebenden Drogen-Dealer Chernor kennen, der aus Subsahara-Afrika stammt. Die beiden freunden sich an, verfolgen jedoch letztlich zwei unterschiedliche Lebensziele: Chernor träumt von einem Leben in Australien, Baran will sich an dem Mann rächen, den er für den Tod seiner Eltern verantwortlich macht.

Eine Stadt sieht einen Film ist eine Sonderveranstaltung der Hamburger Programmkinos. Einen ganzen Sonntag lang – 11 bis 21 Uhr – zeigen in diesem Jahr 17 Hamburger Kinos Yüksel Yavuz‘ Film Kleine Freiheit. Traditionelles Herzstück der gemeinsamen Kinoveranstaltung ist die Reise des Filmteams durch die Spielstätten mit Publikumsgesprächen vor Ort.

Produktion:...Deutschland
Dauer:...102 Minuten
Regie:...Yüksel Yavuz
Darsteller:...Çağdaş Bozkurt, Leroy Delmar
Tickets jetzt kaufen

Als wäre es leicht ab 13. April

Florian ist sehbehindert und würde lieber von Arbeitslosengeld leben. Doch er wird zu einem Job im Dialoghaus Hamburg verdonnert, wo er auf die charmante, hörbehinderte Kati trifft, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Nun müssen sie eine Möglichkeit finden miteinander zu kommunizieren, was dank hilfreicher Apps sehr viel besser möglich ist, als sie anfangs dachten. Doch es gibt andere Schwierigkeiten, die zwischen ihnen entstehen, die vor allem auf ihre verschiedenen Hintergründe und Florians emotionaler Unfähigkeit zurückzuführen sind…

Der Debüt-Spielfilm des Hamburger Regisseurs Milan Skrobanek ist die erste deutsche Spielfilmproduktion, die in den Hauptrollen Menschen zeigt, die im wirklichen Leben gehörlos (Cindy Klink) bzw. blind (David Knors) sind. Am Set unterstützten Deaf-Supervisor und Gebärdensprachdolmetscher*innen die Kommunikation. 2023 wurde Als wäre es leicht für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert. 

Produktion:...Deutschland
Dauer:...90 Minuten
Regie:...Milan Skrobanek
Darsteller:...Cindy Klink, David Knors
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Mit unserem filmRaum-GUTSCHEIN liegt Ihr immer richtig: Schöner wird schwierig.
Hier geht’s lang wer loslegen möchte
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